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Brandschutztore und Feuerschutzabschlüsse

Brandschutztore trennen Brandabschnitte in Gebäuden und verhindern im Brandfall für eine festgelegte Zeit, dass sich Feuer und Rauch ausbreiten. Welche Feuerwiderstandsklasse ein Tor braucht, zum Beispiel T30 oder T90, legt das Brandschutzkonzept des Gebäudes fest.

Mitarbeiter notiert Prüfergebnisse an einer Toranlage

Wir beraten Sie bei der Auswahl, bauen Brandschutztore ein und warten sie regelmäßig, damit sie im Ernstfall zuverlässig schließen.

Bauarten

Brandschutztore gibt es als Schiebetor, Rolltor, Sektionaltor oder Flügeltor. Im Alltag stehen viele davon offen und schließen erst, wenn ein Rauchmelder auslöst. Dafür sorgt eine Feststellanlage.

Wartung ist Pflicht

Feuerschutzabschlüsse und ihre Feststellanlagen müssen regelmäßig geprüft und gewartet werden, in der Regel mindestens einmal im Jahr. Die genauen Vorgaben stehen in der Zulassung des Tores und in den Unterlagen des Herstellers. Wir übernehmen die Wartung von Brandschutztoren und Brandschutztüren und dokumentieren sie für Sie, auch bei Produkten anderer Hersteller.

Reparatur nach Schäden

Wenn ein Brandschutztor angefahren wurde oder nicht mehr richtig schließt, muss es schnell instand gesetzt werden. Wir prüfen den Schaden und besprechen mit Ihnen, ob eine Reparatur möglich ist oder das Tor ersetzt werden muss.

Bilder aus unserer Arbeit

Häufige Fragen

Wie oft muss ein Brandschutztor gewartet werden?

In der Regel mindestens einmal im Jahr. Maßgeblich sind die Zulassung des Tores und die Vorgaben des Herstellers. Für Feststellanlagen gelten zusätzlich eigene Prüfpflichten.

Was ist eine Feststellanlage?

Eine Feststellanlage hält ein Brandschutztor im Alltag offen und lässt es schließen, sobald ein Rauchmelder Rauch erkennt oder der Strom ausfällt.

Darf ich ein Brandschutztor mit einem Keil offen halten?

Nein. Ein festgekeiltes Tor kann im Brandfall nicht schließen. Soll das Tor offen stehen, ist eine zugelassene Feststellanlage nötig.